Berichte

Jugendtag NRW 2007

Sonntag, 17.06.2007 | TL / Jugend Online

Wieder einmal stand ein großes Ereignis und für mich zugleich DER Höhepunkt dieses Jahres bevor – der Jugendtag 2007 der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen in der Arena Oberhausen, der zugleich 50-jähriges Jubiläum feierte. Mit Spannung wurde dieser Festtag erwartet.


In Vorbereitung auf den Gottesdienst mit unserem Stammapostel Leber und dem anschließenden Nachmittagsprogramm gestaltete das Jugend-Sinfonieorchester NRW am Abend des Vortages ein Benefizkonzert. Da es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelte, war Jedermann – ob jung, ob alt – eingeladen, den Klängen der jungen Musikanten zu lauschen. Aus meiner Sicht wurde kein Zuhörer enttäuscht, wenn er dieses Konzert besuchte – im Gegenteil: Es war eine richtig schöne Einstimmung auf den Sonntag. Zur aufgeführten Musik gehörten Werke von Ludwig van Beethoven, Alessandro Marcello, George Bizet oder auch Musical-Medleys aus „Westside Story“ und „Phantom der Oper“ bis hin zu den wohl bekannten Werken „Kaiserwalzer“ und „Schwanensee“.

An dieser Stelle sei den engagierten Musikern ein großes „Dankeschön“ gesagt – es hat mir viel Freude bereitet.

Dem Beifall nach jedem Vortrag konnte man entnehmen, dass auch dem Publikum gefiel, was es zu hören bekam. Nach tobendem Applaus und stehenden Ovationen endete der Tag schließlich mit einigen Zugaben des Orchesters.

Ein Benefizkonzert kommt ja, wie es der Name schon verrät, einem Zweck zugute. In diesem Fall war es zwar eine kostenlose Veranstaltung, aber freiwillige Spenden waren natürlich erwünscht und kommen einer Insel in Missionsgebiet Afrika zugute. So waren es am Ende insgesamt mehr als 30.000 Euro gespendetes Geld – prima!

Es war ein sehr gelungener Abend mit exzellent vorgetragener Musik; eine kulturelle Veranstaltung mit Klasse und bestimmt auch der Absicht, einen großen Teil zur Vorbereitung zu leisten.


Und dann war er da, der große Tag für die Jugendlichen ganz Nordrhein-Westfalens. In riesigen Mengen strömten alle zum Haupteingang der Arena; auf diesen Tag hatte man lange gewartet. Nachdem jeder der über 8000 Menschen einen Platz gefunden hatte und Chor und Orchester bereits einige Lieder vorgetragen hatten, konnte es losgehen – der Gottesdienst begann pünktlich um 10 Uhr. Als der Stammapostel und die ihn begleitenden Amtsträger den Saal betraten, war in den Gesichtern vieler Jugendlicher die Freude zu sehen, aber auch Stammapostel Leber lächelte.

Zum Eingang wurde das Lied „Lobet den Herren alle, die ihn ehren“ (GB Nr. 151) gesungen, was ich als sehr passend empfand – es gab schließlich allen Grund, selbiges zu tun. Nach dem Gebet gab uns unser lieber Stammapostel ein Textwort aus dem Matthäus-Evangelium an die Hand: „Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.“ (Matthäus 13,44).

Im Anschluss an das vom Chor vorgetragene Lied „How lovely is Zion“ begrüßte Stammapostel Leber zunächst alle Anwesenden und hieß besonders auch die nicht-neuapostolischen Angehörigen oder Freude der Glaubensgeschwister willkommen.

Er ging auf das schöne diesjährige Jugendtags-Motto ein: „Wir wollen wachsen, wirken, würdig werden“ und sprach davon, dass es wie eine Einladung ist. Es ist doch wie eine Internetadresse – WWW punkt KOMM, wobei das letztere als wunderbare Aufforderung darstellt: Komme doch, liebe Seele, wachse, wirke und werde würdig!

Dann sprach der Stammapostel davon, dass die Zahl 50 eine sehr biblische ist und es doch zum Jubiläum passe. Er gab ein Beispiel aus dem Buch Esther, als man damals einen Galgen gebaut hatte, der fünfzig Ellen hoch war. Aber auch die Geschichte Elias erwähnte er, als es auf einem Berg zu der Begegnung von Elia und einem Hauptmann kam, der in Begleitung von fünfzig Mann war. Elia sollte von dem Berg herabsteigen, aber er blieb oben. Der Stammapostel verglich unseren Glauben mit solch einem Berg, einem Berg des Glaubens, von dem wir uns doch nicht herabholen lassen wollen. Schließlich ist tagtäglich vieles um uns herum, das uns ablenken und versuchen will, was uns vom Berg herunter ziehen will. Wir sollen stark bleiben, uns nicht den Glauben nehmen lassen, denn das ist Herzensangelegenheit. Und wir sollen uns immer wieder fragen: Bin ich ein Gotteskind? Ja – wir sind Kinder Gottes, Träger des Heiligen Geistes. Und dieser Heilige Geist und die Kräfte Gottes stärken uns immer wieder, damit wir auch stark bleiben können.

Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes ging der Stammapostel auf das Textwort ein und erläuterte es auf wunderbare Art und Weise. So wie der Mensch in der Bibel alles, was er hatte, verkaufte, so sollen wir doch auch Prioritäten setzen und alles Störende ablegen, auch einmal etwas aufgeben für das Werk Gottes. An erster Stelle sollen die Gebote des Herrn stehen und erst dann unsere eigenen Interessen. Dazu möchten wir uns doch immer selbst fragen und überprüfen: Sind wir bereit für Zeitopfer? Sind wir bereit für Kraftopfer?

Der Stammapostel sagte, es sei auch bemerkenswert, dass dieser Mensch nicht den Schatz kaufte, sondern den Acker. Das ist ein wesentlicher Unterschied – den Acker zu kaufen und nicht den Schatz. Denn er hatte erkannt, dass der Schatz im Acker verborgen lag. „Bitte, erkennt den Schatz im Werke Gottes…“, sagte Stammapostel Leber. Und dann sprach er noch von Mithilfe, die ebenfalls wichtig ist. „Wer mitmacht, hat auch Freude!“

Den Schatz im Acker konnte der Käufer nur durch Erkennen und Graben finden. Unser Acker ist die Gemeinde, die Gemeinschaft mit dem Herrn. Sicherlich ist vieles menschlich und wenn es in der Gemeinde einmal zu Meinungsverschiedenheiten oder ähnlichen Dingen kommt, ist das doch völlig normal – das ist menschlich. Aber der Boden des Ackers, der Zustand – der interessiert gar nicht. Es geht überhaupt nicht um den Boden – der Schatz ist das Wichtige. Der Stammapostel fragte: „Erkennst du den Schatz?“ Wenn man diesen Schatz, dieses Wertvolle erkennt, dann entsteht auch Opferbereitschaft, um im Werke Gottes mitzumachen und dann kommt auch der Segen vom Herrn. Darum auch der Appell unseres Stammapostels: „…Kauft ein Stück Acker…pflegt die Gemeinde…arbeitet mit…“. AMEN!

 

Der erste Gast-Apostel, der im Anschluss mitdienen durfte, war Bezirksapostel Studer aus der Schweiz. Auch er gratulierte zunächst zum Jubiläum und unterstrich die Worte des Stammapostels. Und er sprach nicht nur von einem Berg des Glaubens, sondern sogar von einem Berg der Seligkeit. „Der Heilige Geist muss in uns regieren…“, so der Apostel. Er sagte, er habe das mit dem Schatz zunächst so verstanden, dass Europa der Acker und die Schweiz der Schatz sei. Das regte natürlich zum Schmunzeln an. Aber er hatte es natürlich richtig verstanden und sprach von einem Acker, der oftmals fruchtbare Erde hat, auch einmal Steine des Anstoßes, ja manchmal sogar bittere Wurzeln. Trotz allem ist es aber ein Acker mit einem verborgenen Schatz; genau wie die Eltern auch ein Schatz sind, den man nie vergessen soll – denn in jeden von uns haben sie einen Schatz hineingelegt, sagte der Apostel. Und dann sprach Bezirksapostel Studer speziell die Jugendlichen an, die noch einen Lebenspartner suchen. Sie sollten dabei nicht nur auf das Äußere, den Acker, schauen, sondern nach dem Schatz suchen, der drinnen liegt. Wie soll man das feststellen, ob beim Anderen überhaupt ein Schatz vorhanden ist? Dazu sagte der Apostel, dass man miteinander reden und sogar beten soll, um es zu erkennen. Am Schluss sagte er noch sinngemäß: „Wir wollen nie den Schatz verkaufen!“

 

Für viele kam die Art des anschließenden Mitdienens von Bezirksapostel Latorcai aus Kanada sehr überraschend, denn er durfte in seiner Heimatsprache Englisch predigen, was der Stammapostel zuvor als kleine Revolution bezeichnet hatte und natürlich auch die nötige Konzentration der Zuhörer erforderte. Und so war es auch sehr still im Saal.

Der Apostel sagte zunächst, dass er als Freund zu uns gekommen ist, weil er hoffte, dass auch wir seine Freunde sind. Für ihn sei das Werk Gottes keine Revolution, sondern eine Evolution, eine Entwicklung also – ein Wachstum. Er sprach davon, dass er junge Menschen liebt, da er selbst einmal Jugendleiter war und sehr viel mit jungen Leuten zu tun hatte. Jeder macht Fehler, auch er. Aber es ist kein Fehler, so der Apostel, Zeit zu opfern – im Gegenteil: Es lohnt sich, Zeit zu opfern für den Herrn. „You will never regret that“, sagte er (deutsch: Ihr werdet es nie bereuen).

Wir sollen uns doch nicht vom Berg holen lassen, sondern Zeit investieren in das Werk Gottes: „Invest your time!...Today ist the time to invest…“ – JETZT ist die Zeit, zu investieren. Der Bezirksapostel sagte noch, dass in jedem von uns Talente und Geschenke Gottes verborgen sind, die wir doch hervorholen sollen. Das Wichtigste ist aber, uns nicht vom Berg holen zu lassen, denn wir sind noch junge und damit leichter beeinflussbar – wir sollen immer wachsam sein!

 

Der dritte und Letzte mitdienende Amtsträger war schließlich Bezirksapostel Wend aus Hessen. In seinem Herzen standen Fragen an die Jugendlichen. Was zählt morgen noch von dem, was man hier auf Erden hat? Ist es Irdisches oder doch der Schatz im Werk Gottes? Er sagte, dass junge Leute oftmals sehr große Ansprüche haben und ein Teil des Ackers sein wollen. Aber wird man den Ansprüchen des Ackers auch selbst gerecht? Wir Jugendlichen sollen uns immer Fragen: „Habe ich genug Zeit…“, im Werk Gottes mitzuarbeiten? Und wir sollen uns überprüfen, ob unsere Hobbys das Ackersein fördern und was davon vielleicht auch nicht fördernd ist. Sollten wir uns aber nicht entscheiden können, dann rät der Apostel: „Im Zweifel FÜR den Herrn!“ und die Vollendung unsere Seele – damit ist man immer auf der richtigen Seite. Alles zu verkaufen, bedeutet nicht gleich Armut, sondern Reichtum. So sprach Bezirksapostel Wend auch mit Sorge das Thema „Amtsträger“ an. Ein Amtsträger zu sein, ist nichts Schlimmes, so der Apostel nach eigenen Erfahrungen, sondern sinnvolles Leben, was natürlich voraussetzt, dass die Schwestern die Brüder maßgebend unterstützen. Darum sein Schlusssatz: „Bring dich ins Werk Gottes ein!“

Kurz vor der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahles fasste der Stammapostel das gewirkte Wort noch einmal zusammen: „Wir sind alle im gleichen Boot“, sagte er. Wir wollen uns nicht, vom Berg herabholen lassen, wollen fest bleiben im Glauben, stark bleiben durch den Heiligen Geist, im Werke Gottes mitarbeiten und uns einbringen – wir wollen wachsen, wirken, würdig werden. AMEN!

 

Zum Heiligen Abendmahl wurde aus den Gesangbuchliedern 138, 311 und 292a gesungen. Und nachdem jeder Gottesdienstteilnehmer die Hostie in Empfang genommen hatte, sprach Bezirksapostel Brinkmann von der unsichtbaren Schar der Seelen aus den jenseitigen Bereichen und lud diese ein, nun auch zum Tisch des Herrn kommen zu dürfen. Dazu bereitete der Chor mit dem schönen Lied „Es lebt in meinem Herzen“ (GB 416) den Weg. Es waren sehr bewegende Momente.

 

Schließlich neigte sich der erste Teil des großen Jugendtages seinem Ende zu. Doch bevor es in die Mittagspause ging, stimmten Chor und Orchester alle Besucher mit dem Lied „When the Saints go marching in“ auf den Nachmittag ein. Ein toller Abschluss für einen wunderbaren Gottesdienst!

 

Die Mittagspause gestaltete sich sehr unterschiedlich. Das CentrO Oberhausen, – für alle, die es nicht wissen – eine riesige Einkaufsmeile gegenüber der Arena, bot zahlreiche Möglichkeiten, sich entweder die Füße zu vertreten, käuflich etwas Nahrhaftes zu erwerben oder sich einfach nur des schönen Wetters an der frischen Luft zu erfreuen. Da ließ es sich auch kaum vermeiden, dass sich vor und in einigen Restaurants riesige Menschenschlangen bildeten. Aber das ist schließlich bei tausenden von Leuten kein Wunder.

Um Viertel vor zwei trafen sich tausende von Jugendlichen auf dem „Platz der guten Hoffnung“ zwischen CentrO und Arena, um die Saalwette zu gewinnen. Die Jugend NRW hatte gewettet, dass sie es schafft, mit mehr als 1000 Jugendlichen auf diesem Platz den Schriftzug „50. JT“ darzustellen. Der Stammapostel traute das der Jugend zu und etwa eine halbe Stunde später war es tatsächlich vollbracht – eine Fünf, eine Null, ein Punkt, ein J und ein T aus mehr als Tausend. Gefilmt und Fotografiert wurde diese Aktion, wie auch das komplette Wochenende, vom Jugend-Online Team.

 

14.45 Uhr wurde dann das Nachmittagsprogramm mit Orchesterklängen aus „Chattanuga Cho Cho“ eingeläutet. Noch lange in Erinnerung bleiben wird wohl auch der spektakuläre Einführungsfilm, in den man zu sehen bekam, wie der Stammapostel und die Bezirksapostel wohl angereist sein könnten: mit dem Schiff, mit Flugzeug und anschließendem Fallschirmsprung, mit dem Motorrad oder mit einem Oldtimer-Automobil. Die Wirklichkeit sah dann ein bisschen anders, aber immer noch spektakulär aus: Bezirksapostel Brinkmann kam mit dem Fahrrad in die Halle geradelt, was die Geräuschkulisse um ein gefühltes 10-faches steigerte; ein weiterer Bezirksapostel seilte sich – mit hoher Wahrscheinlichkeit handelte es sich dabei aber um einen Stuntman – von der Decke der Arena ab, zwei Apostel fuhren tatsächlich mit dem Oldtimer herein und schließlich wurde der Stammapostel mit lauten Motorengeräuschen auf dem Rücksitz eines Motorrads eingefahren. Die Begeisterung der Zuschauer kannte keine Grenzen mehr – welch ein Auftakt in die Jugendfeierstunde am Nachmittag!

Nachdem die Lautstärke nur langsam zurückgegangen war, folgte ein Video-Rückblick auf 50 Jahre NRW-Jugendtage mit Aufnahmen, die man so wahrscheinlich auch noch nicht gesehen hatte. Im Anschluss daran bekam man einen Sketch zu sehen, der unseren Glauben zum Thema hatte. Danach wurde die allseits beliebte Werbung nach NAK-Machart gesendet, u.a. mit Titeln wie 12 99 0 – die Nummer für alle Brüder; Merci, ihr Brüder, Pray more, get more – the NAK effect oder auch Hostienbäckerei Bielefeld – Jetzt auch mit Express-Lieferservice. Das waren sehr amüsante Ideen. Es folgte eine nachgespielte Jugendstunde, die sich am Ende fast nur ein Traum war und zum Thema hatte, wie man andere Menschen behandeln bzw. wie man sie nicht behandeln sollte. Aber nicht nur dieser Beitrag war sehr tiefgründig – auch die Sünde wurde in einem kleinen Stück thematisiert. Zwischendurch spielte das Orchester und anschließend wurde die Jugend noch mit dem Thema „Das Leben nach dem Tod“ oder in diesem Fall „Das Leben nach der Geburt“ konfrontiert. Es wurde eine Szene mit Ehepaar und zwei Kindern im Mutterleib gezeigt. Man sah das Innenleben natürlich nur auf der Leinwand, nämlich einen schwarzen Hintergrund, zwei Augen und natürlich Kinderstimmen, die sich darüber unterhielten, ob es wohl ein Leben nach der Geburt gibt – eine witzige Idee und doch eine ernste Sache.

Ein letztes Thema zum Nachdenken war das Gebot der Feiertagsheiligung, ein Beitrag, der zum Nachdenken anregte sollte – Stichwort: Party Samstag Nacht.

 

Und so kam auch dieser zweite große Teil des Jugendtages zu seinem Ende. Bevor der Stammapostel jedoch das Schlussgebet sprach, teilte man der Jugend mit, dass die Saalwette gewonnen war. Normalerweise hätte der Stammapostel seinen Wetteinsatz gar nicht mehr einlösen müssen, dennoch tat er es und spielte das Lied „Stern, auf den ich schaue“ auf der Orgel und die ganze Halle sang dazu, toll!

Im Anschluss an das Gebet wurden an alle Leute in der Arena Knicklichter ausgeteilt und gemeinsam mit einem kleinen Chor auf der Bühne, der das letzte Lied des Abends „In deinem Arm“ sang, stimmte der ganze Saal immer in den Refrain ein, dessen Text im unteren Bereich der Einlasskarte abgedruckt war. Mit diesen schönen Klängen endete dieses furiose Jugendtags-Wochenende.

 

Ein riesiges Dankeschön sei an dieser Stelle noch einmal allen denen gesagt, die dieses Wochenende ermöglicht, organisiert und ein für die Jugend wohl unvergessliches Erleben gestaltet haben!!!

Zum Abschluss noch ein kleiner 4-Zeiler:

Die Jugend kam, vereint im Herrn,
ob jung, ob alt, von nah und fern
zu „50 Jahren Jugendtage“:
Spannung, Freude – keine Frage!


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